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The END Fund

Setz Dich zusammen mit The END Fund für mehr Bildung ein. Für diejenigen, die ein besseres Morgen bauen können.

Mache einen Unterschied

  • Für €0,7 kannst du einem Kind ein Jahr Schule ohne Wurmbefall ermöglichen.
  • Durch Verteilen von Tabletten in Schulen.
  • Für mehr Gesundheit und mehr Schule.
How it works
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Der Kampf gegen extreme Armut wird fortgeführt.

Was macht The End Fund & wo?

The END Fund hat sich der Bekämpfung von vernachlässigten Tropenkrankheiten (kurz: NTDs) verschrieben und agiert wie eine globale Kontrollzentrale und Anlaufstelle für dergleichen. Dabei verteilen sie ihre Gelder an lokale Organisationen oder Gesundheitsministerien in 25 Ländern, betreuen diese sehr eng mit dem Fokus auf Kosteneffektivität und verbinden sie bei Bedarf mit lokalen und internationalen Entscheidungsträgern und Universitäten.[5] Bekannte deutsche Kooperationspartner des The END Fund sind die Caritas im Tschad sowie die Christoffel Blindenmission im Südsudan, der Demokratischen Republik Kongo und der Zentralafrikanischen Republik.[6]

Dieser ganzheitliche Ansatz führte dazu, dass im Jahr 2019 unter anderem 134 Millionen Menschen behandelt wurden und 715’000 Gesundheitshelfer eine Weiterbildung auf dem Gebiet der NTDs erhalten haben.

Aus den Augen ist nicht gleich aus dem Sinn

Vernachlässigte Tropenkrankheiten – kurz NTDs (engl. “neglected tropical diseases”) – sind übertragbare Krankheiten, die in der westlichen Welt weitgehend unbekannt sind. In den Tropen und Subtropen beherrschen diese 20 Tropenkrankheiten noch immer das alltägliche Leben und stellen eine große Belastung für Menschen und lokale Gesundheitssysteme dar. Laut der Weltgesundheitsorganisation sind über 1 Milliarde Menschen – das entspricht 12,5 mal der Bevölkerung Deutschlands – in 149 Ländern betroffen.[2] Hauptgründe für NTDs sind der fehlende Zugang zu sauberem Wasser und fehlende sanitäre Einrichtungen.

NTDs können unter anderem Blutarmut, Durchfall, durch Hinderungen der Nähstoffaufnahme bedingte Mangelernährung, und schlussendlich Schulausfall durch Krankheit verursachen. Beeinträchtigungen der geistigen und körperlichen Entwicklung, Blindheit, Blasenkrebs und ein erhöhtes Risiko für HIV und Malaria gehören zu den möglichen Langzeitfolgen.[3]

Ein bewährter Weg in der Bekämpfung von NTDs ist die Verteilung von Tabletten in Schulen. Dabei werden bestehende Infrastrukturen genutzt, um eine effiziente Verteilung zu garantieren und Kosten zu minimieren. Da die Kosten für die Medikamente samt Verteilung mit €0,444 pro Person deutlich geringer sind als die Kosten der Diagnose, empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation Massenbehandlungen ab einer Infektionsquote jenseits der 20 % Marke.[1]

Der holistische Ansatz von The END Fund macht sie zu einem extrem wichtigen und verlässlichen Partner im Feld der NTDs. Um qualitativ hochstehende und effektive Aktivitäten sicherzustellen, arbeitet The END Fund auf folgenden Gebieten:

Aktivität 1: Identifizierung von Verbesserungspotential und potenziell neuen Möglichkeiten im Bereich der NTDs sowie die Harmonisierung und Förderung der Koordination zwischen den verschiedenen Interessensgruppen.

Aktivität 2: Harmonisierung und Förderung von Kollaborationen in den jeweiligen Ländern unter Einbezug der Gesundheitsministerien, Gemeinschaft, sozialen Organisationen, Geldgebern, etc.

Aktivität 3: Ausarbeitung von gemeinsamen Programmen mit den lokalen sozialen Organisationen, mit dem Ziel, die Datenerhebung, das Mapping und Fachwissen zu verbessern und dadurch ergänzende Möglichkeiten zu finden.

Aktivität 4: Erweiterung des Partnernetzwerks, mit dem Ziel lokalen Behörden bei der Umsetzung von vernachlässigten Tropenkrankheiten-Programmen zu unterstützen.

Aktivität 5: Verwaltung und Verteilung von Geldern an lokale soziale Organisationen sowie technische Unterstützung bei der Umsetzung der Programme. Dies beinhaltet Projektbesuche durch The END Fund, fachlichen Austausch sowie NTD-bezogene Trainings und Coachings. 

Aktivität 6: Konstante Projektüberwachung, regelmäßige Projektevaluation und Programm-relevanter Informationsaustausch mit den Entscheidungsträgern, Geldgeber und weiteren Partnern.

Westafrika: Mauretanien, Senegal, Elfenbeinküste, Mali, Niger, Nigeria
Ostafrika: Sudan, Südsudan, Äthiopien, Eritrea, Kenia, Somalia, Tansania, Simbabwe, Madagaskar, Ruanda, Burundi
Zentralafrika: Angola, Demokratische Republik Kongo, Zentralafrikanische Republik, Tschad
Asien: Indien, Afghanistan, Jemen

Quellen

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